Kunststadt Paris

Paris ist nicht nur eine Modestadt, sondern auch eine Stadt der Kunst. Egal, ob in der Vergangenheit oder in der Gegenwart, die Stadt zieht Künstler magisch an und scheint für viele zu einer Art Muse zu werden. Die Möglichkeiten, die sich einem Künstler hier bieten, sind vielfältig und wer es einmal in der Hauptstadt Frankreichs geschafft hat, kann mit Sicherheit überall auf der Welt Fuß fassen. Doch nicht nur die Künstler selbst werden von Paris angezogen, auch die Liebhaber der verschiedenen Künstler sind hier vertreten. Kein Wunder, denn es befinden sich hier einige der weltweit bekanntesten Museen überhaupt. So zum Beispiel der Louvre, das wohl bekannteste Museum in Paris. Hier ist eine einmalige Kollektion von Werken der großen Künstler zu sehen, so von Leonardo da Vinci. Die Fläche, die das Museum einnimmt beträgt etwa 60.000 Quadratmeter und es werden etwa 35.000 Kunstwerke präsentiert. Pro Jahr kommen rund sechs Millionen Menschen in den Louvre.

Ein anderes Kunstzentrum ist das Centre Pompidou. Hier ist eines der wichtigsten Museen der Welt untergebracht. Außerdem ist hier eine führende Kunstkollektion aus verschiedenen Epochen zu sehen. Die Bibliothek, die hier zu finden ist, bietet Platz für mehr als 2000 Besucher, es gibt sogar ein Kino und verschiedene Veranstaltungshallten. Doch Kunst bedeutet schließlich nicht nur Malerei, sondern auch Oper, Ballett oder Konzerte. Besuchen Sie die Opera National de Paris, hier kann die Musik ganz besonders stilvoll genossen werden. Das Pariser Opernballett wird sogar als eines der besten Ballette der ganzen Welt bezeichnet und jeder, der es schon einmal hat live erleben dürfen, wird dem sicher zustimmen. Das Repertoire ist besonders umfangreich und jeder Kunstliebhaber wird hier fündig werden. Wie man erkennen kann, ist in Paris immer etwas los und es wird für jeden etwas geboten. Ganz gleich, für welche Stilrichtung der Kunst sich jemand interessiert, sie ist in Paris auf jeden Fall vertreten und das nicht nur mit einer kleinen Ausstellung am Rande, die wenig Beachtung findet, sondern immer ganz groß.